BlackBoxx im April

20.

Freitag,
19 Uhr



Poetry-Salon

Die Welt des Poetry: Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen und Lieder.


Geschrieben von großartigen Autoren der Weltliteratur oder von den Kindern der Großstadt Berlin. Vorgetragen und gesungen von Schauspielstudenten der Filmschauspielschule Berlin.

Jeder Abend eine Überraschung, jeder Abend besonders, jeder Abend inspirierend.

Werden Sie ein Entdecker bemerkenswerter Texte und Talente, werden Sie ein Genießer, seien Sie unser Gast!


Eintritt: 10 € / erm. 5 €
Tickets reservieren

27.

Freitag,
19 Uhr



Heile Welt

nach „Dossier: Ronald Akkermann“ von Suzanne van Lohuizen • Deutsch von Jochen Neuhaus • neue Spielfassung von Norbert Ghafouri


Erzählt wird die Geschichte von Ronald, der an den Folgen einer HIV-Infektion gestorben ist. Die Krankenschwester Judith hat ihn die letzten Monate bis zu seinem Tod gepflegt. Nach seiner Beerdigung taucht Ronald in Judiths Gedanken auf: Er fordert die schonungslose Auseinandersetzung, die er in den letzten Wochen seines Lebens nicht mehr führen konnte – über Schuld und Angst, über Scheitern und Ohnmacht, aber auch über das Recht, ein Leben so zu leben, wie man es sich wünscht. Er: „Als ich dich wirklich brauchte, da hast du mich im Stich gelassen.“ Sie: „Du hättest mich nicht darum bitten dürfen, darum nicht.“

Eine HIV-Infektion ist heute eine behandelbare Krankheit, sofern sie frühzeitig erkannt und behandelt wird, die Viruslast lässt sich mit teuren Medikamenten unter die Nachweisgrenze drücken. Dadurch ist eine neue Sorglosigkeit im Umgang mit dem Virus entstanden.
Gleichzeitig ist die Zahl der Infizierten, die nichts von ihrer Infektion wissen, hoch. Die Zahl der Todesfälle unter Jugendlichen hat sich seit 2001 verdreifacht. Russlands Aids-Epidemie ist außer Kontrolle. Jeden Tag sterben in Russland 80 Personen an Aids. Kein Anlass also, sich heute in Sicherheit zu wiegen.


Regie: Norbert Ghafouri
Darsteller: Marvin Münstermann und Helene Franck

Eintritt: 10 € / erm. 5 €

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BlackBoxx im Mai

4.

Freitag,
20 Uhr



Playground Medicus

Freie Stückentwicklung inspiriert durch den Roman „Der Medicus“ von Noah Gordon


Was suchen wir im Leben? Wonach streben wir? Nach Reichtum, Macht, Wissen, der großen Liebe, dem richtigen Glauben? Welcher Weg ist der Beste?

Rob hat eine ganz besondere Gabe und den unbedingten Drang zu heilen. Auf seinem Weg, diesem Drang nachzugehen und sich selber zu verwirklichen, begegnet er der großen Liebe, Geld, unterschiedlichen Religionen – und entscheidet sich doch für die Medizin. Er will dem Menschen und seiner Anatomie auf den Grund gehen. Aber wo sind die Grenzen von Medizin und Forschung und wer diktiert sie? Was ist mit der Unversehrtheit des menschlichen Körpers? Mit Embryonen- und Stammzellenforschung? Mit unserem Streben nach Unsterblichkeit?

Regisseurin Nicole Felden entführt uns mit ihrer körperlichen Theaterarbeit in eine sinnliche Welt, die diese großen Fragen erfahrbar, greifbar und sichtbar macht. Unter vollem Körpereinsatz erforschen die Schauspieler sich selbst, ihre unterschiedlichen Bewegungsmöglichkeiten, das Zusammenspiel mehrerer Körper sowie das von Bewegung und Sprache.

Text, Konzept und Regie: Nicole Felden

Darsteller: Gayane Hakobyan, Charlotte Saphire Alten, Marion Alessandra Becker, Magdalena Thalmann, Niklas Luft und Ole Xylander

Musik: Valentin Butt

Eine Koproduktion mit der Coaching Company Berlin

Eintritt: 12 € / erm. 9 €
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11.

Freitag,
19 Uhr



Heile Welt

nach „Dossier: Ronald Akkermann“ von Suzanne van Lohuizen • Deutsch von Jochen Neuhaus • neue Spielfassung von Norbert Ghafouri


Erzählt wird die Geschichte von Ronald, der an den Folgen einer HIV-Infektion gestorben ist. Die Krankenschwester Judith hat ihn die letzten Monate bis zu seinem Tod gepflegt. Nach seiner Beerdigung taucht Ronald in Judiths Gedanken auf: Er fordert die schonungslose Auseinandersetzung, die er in den letzten Wochen seines Lebens nicht mehr führen konnte – über Schuld und Angst, über Scheitern und Ohnmacht, aber auch über das Recht, ein Leben so zu leben, wie man es sich wünscht. Er: „Als ich dich wirklich brauchte, da hast du mich im Stich gelassen.“ Sie: „Du hättest mich nicht darum bitten dürfen, darum nicht.“

Eine HIV-Infektion ist heute eine behandelbare Krankheit, sofern sie frühzeitig erkannt und behandelt wird, die Viruslast lässt sich mit teuren Medikamenten unter die Nachweisgrenze drücken. Dadurch ist eine neue Sorglosigkeit im Umgang mit dem Virus entstanden.
Gleichzeitig ist die Zahl der Infizierten, die nichts von ihrer Infektion wissen, hoch. Die Zahl der Todesfälle unter Jugendlichen hat sich seit 2001 verdreifacht. Russlands Aids-Epidemie ist außer Kontrolle. Jeden Tag sterben in Russland 80 Personen an Aids. Kein Anlass also, sich heute in Sicherheit zu wiegen.


Regie: Norbert Ghafouri
Darsteller: Marvin Münstermann und Helene Franck

Eintritt: 10 € / erm. 5 €

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18.

Freitag,
19 Uhr



Poetry-Salon

Die Welt des Poetry: Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen und Lieder.


Geschrieben von großartigen Autoren der Weltliteratur oder von den Kindern der Großstadt Berlin. Vorgetragen und gesungen von Schauspielstudenten der Filmschauspielschule Berlin.

Jeder Abend eine Überraschung, jeder Abend besonders, jeder Abend inspirierend.

Werden Sie ein Entdecker bemerkenswerter Texte und Talente, werden Sie ein Genießer, seien Sie unser Gast!


Eintritt: 10 € / erm. 5 €
Tickets reservieren

25.

Freitag,
19 Uhr



Heile Welt

nach „Dossier: Ronald Akkermann“ von Suzanne van Lohuizen • Deutsch von Jochen Neuhaus • neue Spielfassung von Norbert Ghafouri


Erzählt wird die Geschichte von Ronald, der an den Folgen einer HIV-Infektion gestorben ist. Die Krankenschwester Judith hat ihn die letzten Monate bis zu seinem Tod gepflegt. Nach seiner Beerdigung taucht Ronald in Judiths Gedanken auf: Er fordert die schonungslose Auseinandersetzung, die er in den letzten Wochen seines Lebens nicht mehr führen konnte – über Schuld und Angst, über Scheitern und Ohnmacht, aber auch über das Recht, ein Leben so zu leben, wie man es sich wünscht. Er: „Als ich dich wirklich brauchte, da hast du mich im Stich gelassen.“ Sie: „Du hättest mich nicht darum bitten dürfen, darum nicht.“

Eine HIV-Infektion ist heute eine behandelbare Krankheit, sofern sie frühzeitig erkannt und behandelt wird, die Viruslast lässt sich mit teuren Medikamenten unter die Nachweisgrenze drücken. Dadurch ist eine neue Sorglosigkeit im Umgang mit dem Virus entstanden.
Gleichzeitig ist die Zahl der Infizierten, die nichts von ihrer Infektion wissen, hoch. Die Zahl der Todesfälle unter Jugendlichen hat sich seit 2001 verdreifacht. Russlands Aids-Epidemie ist außer Kontrolle. Jeden Tag sterben in Russland 80 Personen an Aids. Kein Anlass also, sich heute in Sicherheit zu wiegen.


Regie: Norbert Ghafouri
Darsteller: Marvin Münstermann und Helene Franck

Eintritt: 10 € / erm. 5 €

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