Blackboxx ist umgezogen

Am 7. Oktober bespielten wir erstmalig unsere BlackBoxx in den neuen Räumen in der Mecklenburgischen Straße 32 mit der Vorstellung „Fluchtgedanken“.

Auf dem ehemaligen Reemtsmagelände ist mit Unterstützung der Eigentümer ein Kulturstandort entstanden, den wir nun auch für das Schmargendorfer Publikum öffnen möchten.

Der Eintritt zu unseren Veranstaltungen ist frei, Spenden sind willkommen.
Um Voranmeldung wird gebeten.

Der Hässliche

Komödie von Marius von Mayenburg
Herr Lette ist unsagbar hässlich. Deshalb darf er seine Erfindung, den 2CK-Steckverbinder, bei einem großen Kongress nicht selbst präsentieren. An seiner Stelle erntet ein Kollege die Lorbeeren. Eine
Schönheitsoperation verwandelt Lette in einen unwiderstehlichen
Beau, macht ihn zum berühmten Mann. Sein Chirurg vermarktet
ihn als profitables Idealgesicht, sein Chef nutzt seine Schönheit als
Lockstoff für solvente Großaktionärinnen. Doch der Ruhm währt
nicht lange …

Regie: Martin Gelzer
Es spielen Studenten des 7. Semesters der Filmschauspielschule Berlin
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Fluchtgedanken

Stückentwicklung
„Heimat ist kein Ort, sondern ein Gefühl″. Frei nach diesem Motto haben sich die Studenten der Filmschauspielschule Berlin dem Thema Flucht genähert.
Die große Flüchtlingswelle 2015 in Deutschland und in ganz Europa hat die Menschen sensibilisiert und mobilisiert – Zuflucht Suchende, Menschen, die vor Ihren eigenen Ängsten, ihrem eigenen Schicksal fliehen oder sich abwenden von sich, von anderen, von Hilfe Suchenden – sie alle beginnen zu begreifen oder abzulehnen, zu helfen oder abzuwehren. Niemand ist gleichgültig. 10 junge Menschen, 10 Schicksale, 10  Geschichten über Not, Anteilnahme, Begreifen, Hoffnung und Widerstand. Entstanden aus Interviews und persönlichen Erfahrungen haben die Studenten der Filmschauspielschule Berlin mit Ihrer Dozentin und Regisseurin Silvia Rachor eine berührende, bewegende und intensive Geschichte unserer Zeit geschrieben.
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Lieder und Texte im Marmorfoyer

Es lesen und singen Studenten der Filmschauspielschule Berlin Stefanie Alder, Niklas Doddo, Anna Lienhardt, Marvin Münstermann, Nina Nolden, Ilona Raytman und Lovis Schenkewitz.

Programm: "NO EXIT" von Daniel Grey Marshall – "Eine kleine Sehnsucht" von Holländer – "Skippy stirbt" von Paul Murray – "Rinnsteinprinzessin" von Rainer Bielfeldt – "Bilder Deiner großen Liebe" von Wolfgang Herrndorf – "Das alles kommt mit" von Element of Crime – "Crazy" von Benjamin Lebert – "Brieftauben" von Weber/Beckmann – "Brecht haben" von Thomas Pigor

Dauer: ca. 60 Minuten
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abgespielt:

Hamlet

Tragödie von William Shakespeare aus dem Jahr 1604 
Im Königreich Dänemark stirbt der König, Hamlets Vater.
Nur einen Monat später heiratet Hamlets Mutter seinen Onkel Claudius, den Bruder seines Vaters. Dieser wird der neue König. Hamlet ahnt, dass Claudius seinen Vater ermordet hat, und strebt danach, seinen Vater zu rächen. Damit stürzt er alle Beteiligten ins Unglück.

Regie: Werner Heinrichmöller
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Die Affäre in der Rue de Lourcine

Komödie von Eugène Labiche in der Übersetzung von Norbert Ghafouri

Du wachst morgens auf und weißt nur noch, dass du letzte Nacht zu viel getrunken hast. Ein fremder Mann liegt in deinem Bett – offenbar ein Freund von früher –, aber auch er kann sich an nichts erinnern. Du findest Kerne in deiner Hose, deine Hände sind schwarz, und aus der Zeitung erfährst du, dass du eine Frau ermordet haben musst. Was tust du? Genau: leugnen, verschleiern und Zeugen beseitigen!
Lustvoll und mit anarchischem Humor inszeniert Norbert Ghafouri die Entlarvung bürgerlicher Arroganz und Anmaßung, mit der selbst Verbrechen rücksichtlos verschleiert werden.

Regie: Norbert Ghafouri

Das Tierreich

von Michel Decar und Jakob Nolte

Es ist der erste Tag der Sommerferien. Die Schulumbenennungs-AG denkt über den Namen Andreas-Baader-Gymnasium nach, Nicole und Heiner würden sich wirklich gerne küssen, Nele schreibt einen kritischen Song über Mineralwasser, Niko fürchtet sich vor Vincent und dann fällt ein Leopard II Kampfpanzer auf die Schule.

In kurzen Szenen und witzigen Dialogen offenbaren sich die Ängste und Hoffnungen, die komischen Abgründe, absurden Stolperfallen und kleinen Siege von 18 Jugendlichen in dem trauten Örtchen Bad Mersdorf.

Regie: Magdalene Artelt

Ihre Weihnachtsfeier im Blackboxx-Theater

Erleben Sie mit bis zu 60 Gästen eine exklusive Aufführung.
Geniessen Sie anschließend ein festliches Mahl in der Hofküche. Mit unserem Rundum-Service können Sie und Ihre Gäste die Veranstaltung in vollen Zügen genießen.
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Zwei Mal Leben = Kunst

Texte von Yasmina Reza; Collage aus „Drei Mal Leben“ und „Kunst“
„Drei Mal Leben“. Ein Ehepaar besucht ein anderes. Die Gespräche drehen sich um Karriere, Kindererziehung, Gefälligkeiten. Die entstehenden Konfrontationen und wechselnden Koalitionen werden auf der Bühne in drei „Versionen“ (so der Originaltitel) durchgespielt.
„Kunst“. Beim Streit über ein Bild, das 200.000 Francs gekostet hat, verletzen sich drei langjährige Freunde mit Worten und Fäusten. Denn natürlich geht es nicht nur um das Bild. Drei Männer, drei Meinungen. Gemein, bissig, ironisch, witzig.

Der Reigen – Sleeping Around

nach Arthur Schnitzler
In zehn frech-frivolen Dialogen schildert der Autor die Triebhaftigkeit der Menschen, die Willkür ihrer sexuellen Zusammenkünfte und das, was sie nach dem Sex bewegt.


Regie: Katharina Bellena


Ich liebe Bratkartoffeln mit Speck

Naturalistische Komödie von 
Eugène Ionesco
Spritzige Groteske mit extremen Figuren. Frisch 
und leicht – ein unterhaltsamer Ausschnitt aus Ionescos Stück. 

Regie: Martin Gelzer

Hunger

Eigenentwicklung der Filmschauspielschule Berlin
Jugendliche in Berlin auf der Suche nach ihrem Glück. In einer Welt voller Hindernisse versuchen acht Jugendliche ihr Leben zu meistern. Spannender Ausschnitt eines Stückentwicklungsprojektes.
Regie: Silvia Rachor


Ein Sommernachtstraum

Lustspiel von William Shakespeare

Shakespeare zum Verlieben, leicht und humorvoll berühren 
die Schauspielstudenten mit einfachsten und besten Mitteln der Schauspielkunst.
Regie: Silvia Rachor

Die Nibelungen

Deutsches Trauerspiel von Friedrich Hebbel
Die große deutsche Sage mit Hebbels Text in strenger Reduktion der Mittel findet hier zu einem klaren, kraftvollen Spiel.
Regie: Magdalene Artelt

Die Jüdin von Toledo

Historisches Trauerspiel von Franz Grillparzer
Die junge, übermütige Jüdin Rahel dringt eines Tages in die königlichen Gärten in Toledo ein und überrascht das Königspaar. Während die Königin von der Zudringlichkeit des Eindringlings angewidert ist, bleibt der König fasziniert von der Leidenschaft des fremden Mädchens. Ein leidenschaftliches Schauspielensemble zieht gekonnt in seinen Bann.
Regie: Werner Heinrichmöller

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Immer freitags. Immer um sieben.